Lichtsanierung beim JSV Löcknitz

Ein Unterschied wie Tag und Nacht

ursprüngliche Beleuchtung im Judo Sport Club Löcknitz

Ausgangslage

Der Löcknitzer Judo Sportverein ist ambitioniert unterwegs: Die ehemalige Armeesportgemeinschaft, die im Anschluss bis 2011 vom Bundeskampfrichter Mario Laufer geführt und trainiert wurde, weist viele DAN-Träger in den eigenen Reihen aus. Wettkampfteilnahmen auf hoher Ebene wie auch das mehrmalige Trainieren pro Woche, sind für die begeisterten Sportler hier normal. 

Die Beleuchtung war hingegen in den letzten Jahren unzureichend. Ca. die Hälfte der vergitterten Leuchtkästen mit 2x58W ziehenden Leuchstofflampen waren bereits ausgefallen. Ein adäquater Ersatz musste her, der im Idealfall auch ohne Gitterrosten als ballwurfsichere Beleuchtung passt.

Lichtplanung Judo Sporthalle Löcknitz

Lichtlösung

Da in der Trainingshalle nicht ausschließlich Judo betrieben, sondern auch Fußball gespielt wird, bedurfte es einer ballwurfsicheren Beleuchtung. Hohe Energieeinspareffekte, ein starkes und doch blendfreies Sportlicht – das wünschte sich der Verein.

Kampfsport ist vielschichtig: Schlagszenen, Wurftechniken, Bodenkampf etc. wechseln sich ab. Der Blick geht unweigerlich gen Decke. Die Deckenhöhe des Trainingsraums ist mit 4m recht niedrig. PSL 2.0 Sporthallenleuchten punkten in dreierlei Hinsicht:

  1. Exzellenter Systemeffizienz mit 144,8 lm/W
  2. Großflächiger, heller Raumausleuchtung aus Basis von 5000K Lichtfarbe, CRI >80 und 382 lux mittlere Beleuchtungsstärke 
  3. Blendfreiheit dank großer Lichtaustrittsfläche und vielen verbauten, niedrig-bestromten LEDs hinter prismatischem Leuchtenglas  

„Die Beratung durch Herrn Uhlig hat uns absolut überzeugt. Das Lichtergebnis ist irre gut und erfüllt alle Anforderungen. Mit Sicherheit ist Spitzenlicht aus Penzberg nicht das Günstigste, aber sein Geld in jedem Fall wert!“

so Ronald Heling vom Judo Sport Club Löcknitz

 

Die Frage der Finanzierung

Bis der Verein sich den Traum der neuen Beleuchtung leisten konnte, gingen ein paar Monate ins Land. Intensive Gespräch wurden derweil mit 3 Förderinstanzen geführt. Sowohl die Ehrenamtstiftung MV, wie auch die Sparkassenstiftung Uecker-Randow und die Sparkassenlotterie bewilligten die Fördergelder. Der kleinere Restbetrag konnte durch Spenden von Mitgliedern und Sponsoren gestemmt werden.

Muskelpower ist im Verein selbstredend vorhanden. Der Wille, für den gemeinsamen Erfolg mitanzupacken, ebenfalls. So demontierte eine Arbeitsgemeinschaft die alten Leuchtstofflampen und montierte die PSL 2.0 Leuchten aus Penzberg in Eigenregie. Man war überrascht, wie zügig das von statten ging und feierte spontan „Lichtfest“.

 

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